Student bekommt beim arbeiten kopfschmerzen an den Schläfen

Migräne Dauer

Bei einem Anfall von Migräne fragen sich alle Patienten, wie lange es dauern wird, bis der Anfall vorübergeht. Dies ist äußerst verständlich, da ein Anfall in den meisten Fällen nicht nur pochende Kopfschmerzen mit sich bringt. Die begleitenden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht sowie auch ein Schwindelgefühl schränken jeden Migränepatienten enorm ein. Die Dauer der Migräneattacken variiert von Mal zu Mal, somit kann niemand genau sagen, wie lange ein Anfall dauert oder dauern kann. Auch die verschiedenen Arten der Migräne sind natürlich ein Faktor, der mit einzubeziehen ist. Hinzu kommt noch, dass jeder Mensch anders ist und jeder Körper unterschiedlich mit Migräneattacken umgeht. Häufige Angaben zur Migräne Dauer sind eine bis zwei Stunden. Manche Patienten werden jedoch viele Stunden und Tage hintereinander mit immer wiederkehrenden Migräneattacken gequält. Man spricht übrigens von einer chronischen Migräne, wenn die Migräne folgenderweise auftritt:

  • mehr als 15 Tage jeden Monat
  • drei Monate infolge
  • an mindestens acht Tagen treten Symptome der Migräne mit Aura oder Migräne ohne Aura auf

Mit Medikamenten kann ein Anfall von Migräne gelindert und seine Dauer verkürzt werden. Im Weiteren ist es nicht möglich, einen Anfall von Migräne zu beenden. Auch die Vorbeugung einer sich ankündigenden Migräneattacke durch Medikamente führt häufig zum Erfolg und entlastet Patienten und Patientinnen zusehends.

Ein kurzer Überblick über Erfahrungen von Migränepatienten:

Anfälle von Migräne können ohne Behandlung mit Medikamenten bis zu 72 Stunden andauern

Medikamente gegen Migräne sollten immer in Griffspuren sein, sobald bemerkt wird, dass sich ein Anfall von Migräne anbahnt.

Migräneanfälle treten in den meisten Fällen in vier verschiedenen Phasen auf, und zwar:

  • die Prodromalphase
  • die Aura-Phase
  • die Phase mit Kopfschmerzen
  • die Phase der Rückbildung

Diese vier Phasen beschreiben die komplette Dauer der Migräneattacke, inklusive Kopfschmerzen und Begleiterscheinungen.

Die Dauer eines Anfalles von Migräne variiert

Ohne Behandlung oder wenn Medikamente nicht wirken, dauert ein Anfall von Migräne bei Patienten und Patientinnen bis zu 72 Stunden. Eine exakte Dauer kann nicht angegeben werden, da die Dauer eines Anfalles von Migräne wie schon erwähnt von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Auch die Migräne selbst ist von Mensch zu Mensch verschieden stark ausgeprägt. Ohne eine medikamentöse Behandlung kann die Migräne Dauer sich im besten Fall auf vier Stunden beschränken. Wahrscheinlicher ist jedoch eine längere Zeit, welche sich bis auf drei ganze Tage ausdehnen kann. Mehr zum Thema Migräne Medikamente erfahren Sie in unserem entsprechenden Artikel.

Das Ziel einer Behandlung der Migräne ist es, alle auftretenden Symptome so schnell wie möglich zu lindern oder zu beenden. Am besten ist es für Migränepatienten, die Medikamente gegen Migräne immer griffbereit zu halten. Erstens kann bei den ersten Symptomen schon eine Gegenmaßnahme ergriffen werden und zweitens ist fast niemand dazu fähig, während eines Anfalles eine Apotheke aufzusuchen. Des Weiteren ist es vorteilhaft, bei den ersten Anzeichen ein Medikament einzunehmen, um die Dauer des Anfalles zu beschränken oder ihm entgegenzuwirken.

Junge hat dauerhaft Migräne

Normalerweise ist ein Anfall von Migräne in die vier vorher genannten Phasen eingeteilt. Jede Phase hat ihre eigenen Vorboten oder Symptome, die schon bis zu zwei Tagen vor dem eigentlichen Anfall auftreten können. Pochende Kopfschmerzen werden einen Migränepatienten niemals schlagartig überfallen, sondern sich durch einige Symptome ankündigen. Diese Symptome können starke Müdigkeit oder eine entstehende Empfindlichkeit gegen Lärm, Geräusche, Gerüche oder Licht sein. Bemerken Patienten oder Patientinnen, dass ein Migränetrigger für Unwohlsein und aufkommende Symptome sorgt, sollte schnellstmöglich gehandelt werden.

Leidet ein Mensch an regelmäßig wiederkehrenden Anfällen von Migräne, dann erkennt er schon im Vorfeld die Symptome und kann sich darauf vorbereiten. Dazu gehört es, die erforderlichen Medikamente zu Hause zu haben, Termine nötigenfalls abzusagen oder zu verschieben. Hat man nicht genug Medikamente zu Hause, sollten noch welche besorgt werden. Während eines Anfalles von Migräne ist man auch nicht fähig zu arbeiten. Das bedeutet, den Arbeitgeber zu informieren. Ein Anfall von Migräne kann im schlimmsten Fall von den ersten Anzeichen bis zum Ende des Anfalles bis zu einer Woche andauern. Insbesondere die Begleitsymptome schränken die Patienten und Patientinnen erheblich ein. Störungen des Gleichgewichts und des Sichtfeldes gehören dazu.

Die Migräne und ihre vier Phasen

In den meisten Fällen verläuft ein Anfall von Migräne in vier unterschiedlichen Phasen. Eine kurze Erläuterung zu den verschiedenen Phasen und wie lange diese dauern können.

Die Prodromalphase

Die erste Phase nennt sich Prodromalphase und tritt bei rund einem Drittel der Migränepatienten regelmäßig auf. Sie kündigt die Migräneattacke an und wird von den Vorboten dominiert. Nicht alle nun genannten Symptome oder Vorboten müssen auftreten.

Diese Vorboten sind Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, erhöhte Reizbarkeit, Verdauungsprobleme, Veränderungen im Essverhalten, Konzentrationsprobleme und ein steifer Nacken. Doch auch ein Gefühl, alles erreichen und leisten zu können, begleitet von einer Hochstimmung zählt zu den psychischen Migränevorboten. Damit einher geht häufig das Verlangen nach Süßem. Ganz gegensätzlich dazu treten bei anderen Migränepatienten gegenteilige Empfindungen auf. Müdigkeit, Kraftlosigkeit bis hin zur Benommenheit gehen Hand in Hand mit Appetitlosigkeit. Bei einigen der Patienten ist ein vermehrtes Durstgefühl zu beobachten. Diese Phase kann zwei Tage bis einige Stunden vor einem Anfall von Migräne auftreten. In dieser Phase empfiehlt es sich schon Gegenmaßnahmen zu beginnen.

Diese Phase tritt also einige Stunden vor der Migräneattacke auf und dauert dementsprechend, bis sie vergeht oder von der Aura abgelöst wird. Manchmal überlappen sich die Prodromalphase und die Aura. Mit dem Beginn der Aura klingt die Prodromalphase jedoch spätestens ab.

Die Phase der Aura

Diese Phase beinhaltet neurologische Symptome, die vorübergehend sind. Zu diesen neurologischen Ausfallerscheinungen und Reizen zählen Flimmern vor den Augen, Lichtempfindlichkeit, Sehstörungen oder ein beeinträchtigtes Sehen bis hin zum vorübergehenden Erblinden. Eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm kommt ebenso vor wie ein dumpfes oder gedämpftes Hören. Sogar vorübergehende Taubheit tritt gelegentlich auf. Hin und wieder haben einige Patienten auch Probleme mit dem Gleichgewicht, weisen einen unsicheren Gang oder Stand auf und verspüren Schwindel. Sprech- oder Sprachstörungen können ebenfalls auftreten.

Einige Migränepatienten haben auch ein Kribbeln in den Gliedmaßen oder dem Gesicht. Man nennt dieses Phänomen auch „Ameisenlaufen“, da es sich anfühlt, als ob eine Ameisenarmee an den betroffenen Stellen entlangwandert. Dieses Phänomen tritt meist einseitig auf und kann auch zwischen verschiedenen Körperregionen „springen“, beispielsweise von der Schulter an die Schläfe oder die Lippen.

Diese Symptome bilden sich bei den meisten Migränepatienten zurück, kurz bevor die Phase mit den Kopfschmerzen beginnt. Die Phase der Aura kann fünfzehn Minuten bis zu einer Stunde anhalten und ein Großteil der Migränepatienten leidet besonders unter dieser Phase enorm. Auch hier kann es wieder zu einem Überlappen mit der nächsten Phase kommen. Auf die Auraphase folgt die Kopfschmerzphase.

Die Phase mit den Kopfschmerzen

Diese Phase ist mit den pulsierenden, heftigen Kopfschmerzen verbunden, welche auch als hämmernd oder stechend bezeichnet werden. Die Kopfschmerzen beginnen leicht und werden mit der Zeit immer intensiver. Hier kommt es auch zu den weiteren Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen und Empfindlichkeit gegen Lärm, Geräusche, Gerüche und Licht.

Wird diese Phase nicht behandelt oder wirken die benutzten Medikamente nicht richtig, kann sie bis zu 72 Stunden anhalten. Mit einer guten medikamentösen Behandlung ist eine Beschränkung auf eine Dauer von zwei Stunden ebenso möglich, wie dieser Phase komplett entgegenzuwirken.

Die Phase der Rückbildung

In dieser Phase bilden sich die Kopfschmerzen langsam zurück. Bei manchen Migränepatienten geschieht das sehr langsam. Diese Phase wird von Müdigkeit, Schwäche in der Konzentration und einem Gefühl der Steife im Nacken begleitet. Die Phase der Rückbildung kann sich bis zu 24 Stunden hinziehen.

Betrachtet man diese vier Phasen, wird es sehr deutlich, warum manche Migränepatienten oft bis zu einer Woche durch einen Anfall von Migräne außer Gefecht gesetzt sind und enorm darunter leiden.

Nicht nur die Dauer, sondern auch der Zeitpunkt einer Migräneattacke sollte erwähnt werden. Ein Anfall kommt, wie er möchte und aus der Sicht der Migränepatienten immer dann, wenn man ihn am wenigsten benötigt. Manchmal werden die Attacken durch die sogenannten Trigger ausgelöst. So wie man einen Anfall nicht vorhersehen kann, ist auch der Verlauf eines Anfalles von Migräne. Nur die sogenannten Trigger sind häufig ein sicherer Auslöser für Migräneattacken.

Jedoch wird im Großteil der Fälle bestätigt, dass eine Migräneattacke nach 72 Stunden endet. Hierbei kann man davon sprechen, dass sie sich an eine Regel hält. In der „Internationalen Headache Society“ (IHS) wird als Hauptkriterium für Migräne die Dauer der unbehandelten Migräne mit der Phase der Kopfschmerzen mit 4 bis 72 Stunden festgelegt. Wie bei jedem Problem gibt es aber auch hier eine Ausnahme, den Status Migraenosus.

Wenn ein Anfall von Migräne nicht enden will – der Status migraenosus

Dieser Begriff „Status migraenosus“, bezeichnet eine Komplikation bei Migräne. Darunter zählen besonders lang andauernde Migräneanfälle. Bei einer Migräneattacke, welche länger als 72 Stunden anhält, spricht man vom Status migraenosus. Diese Komplikation ist jedoch keinesfalls mit einer chronischen Migräne gleichzusetzen. Anders als bei den oben aufgeführten Kriterien zur chronischen Migräne kann man sich den Status migraenosus wie eine sehr lange Migräneattacke vorstellen. Entweder folgen diese Attacken mehr als 72 Stunden kurz hintereinander oder es fühlt sich an wie eine einzelne und sehr lange Migräneattacke. Bevor die aktuelle Attacke beendet ist oder abklingt, folgt bereits der nächste Anfall von Migräne.

Bei einer Befragung von Migränepatienten gaben mehr als die Hälfte an, schon einmal unter dieser Komplikation der Migräne gelitten zu haben. Der Großteil dieser Befragten teilte jedoch mit, dass es sich dabei um eine Ausnahme gehandelt hat. Einige Migränepatienten leiden jedoch regelmäßig an dieser lange anhaltenden und sehr zermürbenden Ausnahmeform der Migräne.

Für diese Migränekomplikation bestehen drei typische Konstellationen.

Mann mit dauerhaften Migräne

1. Status migraenosus bei Menstruation oder Hormonschwankungen

Hierbei ist der häufigste Auslöser die hormonelle Veränderung im Körper vor und während der Menstruation. Doch auch andere hormonelle Schwankungen im weiblichen Körper können hierfür verantwortlich sein. Nach zwei bis drei Tagen mit Migränekopfschmerzen, die gut behandelbar sind, vergehen Kopfschmerzen und die Patientin könnte meinen, der Anfall von Migräne wäre überstanden. Die Migräneattacke macht jedoch nur eine kurze Pause, um einige Stunden nach der ersten Attacke an einem anderen Bereich des Kopfes wieder zurückzukehren. Setzen die Migränekopfschmerzen ein, werden diese wieder extrem heftig und halten genauso lange an wie beim ersten Auftreten. Vier oder sogar fünf Tage sind bei einem menstruationsassoziierten Status migraenosus keine Seltenheit. Innerhalb dieser Zeit kehren die Attacken immer wieder. Die Kopfschmerzen springen häufig bei jeder Migräneattacke in einen anderen Bereich des Kopfes. Manchmal wechselt der Migränekopfschmerz auch von einer Seite auf die andere Seite des Kopfes.

2. Anfall der Migräne therapieresistent

Die meisten Migränepatienten sind mit wirksamen Medikamenten gegen einen selbst sehr heftigen Anfall von Migräne gut ausgerüstet. Es kommt jedoch hin und wieder vor, dass bei Migräneattacken zusehends die normalerweise gut wirkenden Medikamente versagen. Dieses Versagen dehnt sich dann auch auf die Schmerzmittel aus, welche dann einfach unwirksam sind.

Wenn die erste Dosis einend Medikaments mit Triptan nicht anschlägt und trotz besseren Wissens eine zweite Dosis eingenommen wird, kann es vorkommen, dass auch eine zweite Tablette nicht wirkt. In solchen Fällen sind Migränepatienten und Migränepatientinnen verzweifelt. Dass hier häufig zu Medikamenten gegriffen wird, die im Normalfall nicht helfen, ist nachvollziehbar. Natürlich können diese auch keine Abhilfe verschaffen und von solchen Experimenten der Selbstmedikation ist auch dringend abzuraten. In diesem Falle hilft nur ein ruhiger, abgedunkelter Raum und abwarten, dass der Anfall von Migräne vorübergeht. Außerdem sollten Sie sich mit einem solchen Problem unbedingt an Ihren behandelnden Arzt wenden.

3. Zu viele Medikamente bei Status migraenosus

Bei dieser Migränekomplikation läuft alles andersherum. Die Migräneattacke lässt sich mit Medikamenten in den meisten Fällen durch Triptane, sehr gut lindern. Fällt der Medikamentenspiegel langsam ab, kommen die Migränekopfschmerzen jedoch wieder. Dies ist in der Regel innerhalb von 12 bis zu 24 Stunden der Fall.

Dieses Phänomen wird von Ärzten als Wiederkehrkopfschmerz bezeichnet. Migränepatienten greifen dann in der Regel wieder zu Triptanen und nehmen eine weitere Tablette. Auch in diesem Fall hilft das Medikament wieder gegen den heftigen Kopfschmerz, nur dass die Wirkung nicht so lange anhält wie das erste Mal. Die folgenden Tage laufen geprägt durch den Migränekopfschmerz, mit einem stetigen Auf und Ab der Schmerzen. Durch die immer wieder durchgeführte Einnahme von Triptanen hält die Wirkung immer weniger lange an.

Im Endeffekt wird nur der Höhepunkt der Migräneattacke gelindert und die Zeiten ohne oder nur mit leichten Kopfschmerzen werden kürzer. Der Migränekopfschmerz kommt mit dem Aufwachen und der Körper verliert an Widerstandskraft. Die Stimmung des Migränepatienten wird gedrückt und die Reizbarkeit erhöht. Wird der Schmerz stärker, steigt auch die Reizbarkeit an. Gleichzeitig verliert der Patient seinen Antrieb, wird energielos und die Leistungsfähigkeit sinkt. Ab dem Zeitpunkt, zu dem auch Triptane nicht mehr helfen, bleibt wieder nur der abgedunkelte, ruhige Raum und das Warten, dass der Anfall von Migräne vorübergeht. Da diese Art von Anfall bei dieser Migränekomplikation aber länger als 72 Stunden andauert, nimmt die Hoffnungslosigkeit und Resignation des Patienten enorm zu.

Fazit

Migräne benötigt immer eine genaue Analyse, um gezielt etwas dagegen zu unternehmen. Die Dauer der einzelnen Migräneattacken variiert aufgrund verschiedener Migräne Arten und der wechselnden Reaktion des Körpers der jeweiligen Patienten und Patientinnen. Die Dauer einer Migräneattacke variiert also tatsächlich zwischen 2 und mehr als 72 aufeinanderfolgenden Stunden. Bei Komplikationen wie dem Status migraenosus haben Patienten und Patientinnen oft das Gefühl, sich nicht mehr erholen zu können. Auch die chronische Migräne ist fast als ein andauernder Zustand zu bezeichnen.

Eine Untersuchung und Beratung durch einen Arzt, bei der die Lebensweise und das Muster der Migräneanfälle berücksichtigt werden, kann helfen, eine Therapie zu erstellen. Mit einer therapeutischen Behandlung können Anfälle von Migräne zwar nicht verhindert werden, jedoch kann diese zur Linderung verhelfen. Medikamente können nur dann wirken, wenn sie zielgenau eingesetzt werden und auf den jeweiligen Patienten oder die Patientin zugeschnitten werden.

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