Mann mit Kopfschmerzen beim Aufwachen

Mit Kopfschmerzen aufwachen: Das sind die Gründe

Leidest du unter stechenden, pochenden oder drückenden Kopfschmerzen direkt nach dem Aufwachen? Dahinter kann eine ganze Reihe von Gründen stecken – wir von Kopfschmerzen Frei gehen dem in diesem Artikel auf den Grund und helfen dir dabei herauszufinden, woher deine morgendlichen Kopfschmerzen kommen. Zudem haben wir einige Tipps für dich, wie du dagegen vorgehen kannst.

Möchtest du nicht nur die Ursache für den Druck im Kopf nach dem Aufstehen erfahren, sondern auch konkrete Maßnahmen ergreifen? Dann könnte unsere natürliche Methode für dich interessant sein. Mit deren Hilfe kannst du deine Kopfschmerzen schon innerhalb von zwei Wochen und ganz ohne Medikamente dauerhaft loswerden. Vielleicht hast du schon alles Mögliche ausprobiert – Schmerzmittel, neue Matratzen, Ernährungsumstellungen – und nichts hat langfristig geholfen. Dann könnte dies die Methode sein, mit der du es endlich schaffst. Informiere dich hier ganz unverbindlich dazu:

Kopfschmerzen dauerhaft loswerden

Diese Gründe gibt es für Kopfschmerzen am Morgen

Gehirn - Kopfschmerzen nach dem Aufwachen

Der Tag hat noch nicht richtig begonnen – und schon hämmert es im Kopf. Für viele Kopfschmerzpatienten beginnt der Morgen nicht mit guter Laune, sondern mit ständigen Kopfschmerzen. Es gibt eine Menge Gründe dafür, und oft ist der tatsächliche Auslöser recht offensichtlich – etwa, wenn du am Abend davor zu viel Alkohol konsumiert hast. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen die Antwort nicht direkt auf der Hand liegt. Vor allem, wenn du regelmäßig mit Kopfschmerzen aufwachst, solltest du herausfinden, was dahintersteckt. Treten die Symptome regelmäßig zu dieser frühen Tageszeit auf, ist es wichtig, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Das können mögliche Auslöser sein:

Schlechter oder unterbrochener Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom)

Eine verbreitete Ursache ist schlechter Schlaf. Sowohl Schlafmangel als auch ein unregelmäßiger Schlafrhythmus oder Schlafstörungen können den Körper belasten und am Morgen für Kopfschmerzen sorgen.

Möglicherweise leidest du auch an einer Schlafapnoe – hierbei handelt es sich um Atemaussetzer in der Nacht, die zu Sauerstoffmangel und infolgedessen morgendlichen Kopfschmerzen und Erschöpfung führen können. Einige Betroffene wissen nichts von ihrer Erkrankung und kommen deshalb gar nicht erst auf die Idee, dass diese hinter ihren morgendlichen Qualen stecken könnte. Am besten suchst du zur Diagnose einen Arzt auf, wenn du eine solche Schlafstörung bei dir vermutest.

Stress

Stress ist nicht unbedingt ein direkter Auslöser von morgendlichen Spannungskopfschmerzen, er kann aber indirekt eine Rolle spielen. Innere Anspannung wirkt sich beispielsweise auf deine Schlafqualität aus, sie sorgt für Verspannungen und Zähneknirschen oder führt zu ungesunden Essgewohnheiten.

Deshalb haben sich Entspannungstechniken wie Yoga, Übungen für progressive Muskelentspannung oder autogenes Training als Maßnahmen gegen die Beschwerden am Morgen bewährt. Du kannst versuchen, diese Techniken abends in deine Routine einzubauen. Auch das Führen eines Tagebuchs ist eine gute Möglichkeit, die Herausforderungen des Tages „abzuhaken“ und entspannter zu schlafen.

Kopfschmerzen-nach-dem-Aufwachen

Muskelverspannungen

Eine weitere häufige Ursache für starke Kopfschmerzen am Morgen sind Muskelverspannungen. Diese können beispielsweise durch eine falsche Schlafposition entstehen – etwa dann, wenn du auf dem Bauch schläfst. Auch ein falsches Kopfkissen oder eine unbequeme Matratze können zu Verspannungen in der Nackenmuskulatur und im Rücken beitragen. Die Folge sind Spannungskopfschmerzen nach dem Aufwachen.

Wenn du nachts die Zähne zusammenbeißt, kann dies ebenfalls Verspannungen zur Folge haben. Oft passiert das Zähnepressen unbewusst und fällt dir erst auf, wenn du bewusst darauf achtest.

Flüssigkeitsmangel

Viele Menschen achten abends darauf, nicht mehr viel zu trinken, um nachts nicht auf die Toilette gehen zu müssen. Das kann allerdings zu Dehydrierung und entsprechend zu morgendlichen Kopfschmerzen führen. Auch vermehrtes nächtliches Schwitzen kann einen Mangel an Flüssigkeit verursachen. Oft verschwinden die Kopfschmerzen, nachdem du ausreichend Wasser getrunken hast, wieder.

Schwerer Kopf nach Alkoholkonsum oder Koffeinentzug

Druck im Kopf beim Aufstehen ist ein typisches Symptom eines „Katers“, der auftritt, wenn du am Tag zuvor zu viel Alkohol konsumiert hast. Aber auch Koffeinentzug kann verantwortlich sein. Wenn du etwa normalerweise nachmittags noch einen Espresso trinkst und diesen einmal weglässt, können am Morgen bereits die ersten Entzugserscheinungen auftreten.

Medikamente

Möglicherweise stecken Medikamente hinter deinem Stechen im Kopf beim Aufstehen. Am besten überprüfst du einmal die Packungsbeilagen aller Medikamente, welche du einnimmst. Es kann ebenfalls vorkommen, dass die Schmerzen als Entzugserscheinungen beim Absetzen von Medikamenten auftreten.

Blutzuckerschwankungen

Auch der über Nacht abfallende Blutzucker kann daran schuld sein, dass du mit Kopfschmerzen aufwachst. Es gibt einige Vorkehrungen, die du in diesem Fall treffen kannst – nimm etwa regelmäßig Nahrung zu dir und stelle deine Ernährung so um, dass du komplexe Kohlenhydrate isst, statt auf einfache Kohlenhydrate wie Weißbrot oder Süßigkeiten zurückzugreifen. Hast du Probleme damit, deinen Blutzucker zu kontrollieren, dann solltest du dir ärztliche Hilfe suchen.

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Migräne am Morgen

Schlafprobleme sind ein häufiger Trigger von Migräne. Schläfst du schlecht oder unregelmäßig, dann könnten pochende Kopfschmerzen nach dem Aufstehen auch eine solche Attacke sein. Diese erkennst du unter anderem daran, dass sie meist einseitig auftritt und dass die Intensität mittelstark bis stark ist. Auch wenn zusätzlich Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, neurologische Ausfälle oder Empfindungsstörungen auftreten, weist das auf diese Kopfschmerzart hin. Es handelt sich dann um eine Migräne mit Aura.

Hoher Blutdruck

Pochende Kopfschmerzen beim Aufrichten oder nach dem Aufstehen können auf einen hohen Blutdruck zurückzuführen sein. Dieser steigt oftmals in den frühen Morgenstunden an, weshalb es in dieser Zeit zu Beschwerden kommen kann.

Ein Gehirnaneurysma

Unter Umständen kann bei schnellem Aufstehen ein Gehirnaneurysma auftreten, welches sich durch intensive, plötzliche Kopfschmerzen bemerkbar macht. Auch andere Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Nackensteife, Bewusstlosigkeit oder Lichtempfindlichkeit sind typisch. Schmerzen an den Augen, einseitig erweiterte Pupillen, Sehstörungen und Empfindungsstörungen sind bei einem rupturierten Aneurysma ebenfalls möglich. Sollten diese Anzeichen bei dir auftreten, solltest du dir umgehend ärztliche Hilfe holen.

Hirntumor

Nicht zuletzt können Kopfschmerzen am Morgen und im Liegen Warnzeichen für einen Hirntumor sein. Sie bessern sich tagsüber spontan wieder und werden oftmals über Tage oder Wochen hinweg stärker. In den wenigsten Fällen ist ein Tumor im Gehirn der Auslöser. Beobachtest du jedoch dieses Muster, solltest du dies dringend ärztlich abklären lassen.

Das hilft gegen Kopfweh nach dem Aufwachen

Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als den Tag mit einer Schmerzattacke zu beginnen. Auch wenn sich dies mit der Zeit wieder legt, beeinflusst es doch die Stimmung des ganzen Tages. Wir von Kopfschmerzen Frei kennen die Beschwerden von Menschen mit morgendlichen Kopfschmerzen ganz genau und wissen, wie belastend sie sind. Möchtest du deine Beschwerden dauerhaft loswerden, dann probiere gern unsere natürliche Methode aus. In nur zwei Wochen kannst du damit schmerzfrei werden! Erfahre jetzt mehr dazu:

Kopfschmerzen dauerhaft loswerden

Mit unserer Methode kannst du schnell zum Ziel kommen und deine Schmerzen ein für alle Mal hinter dir lassen. Andere Wege sind oft langwierig und für Betroffene mit einigen Rückschlägen verbunden. Folgendes kannst du noch tun, um deinen Kopfschmerzen in den Morgenstunden selbst auf den Grund zu gehen:

Ursache herausfinden

An erster Stelle steht immer die Identifikation der Ursachen. Hierbei kann dir ein Symptomtagebuch helfen: Notiere dir die entsprechenden Daten und was in der Nacht und am Tag davor passiert ist. Dabei solltest du verschiedene Faktoren berücksichtigen: Etwa deine Schlafqualität, deine Ernährung, deine Medikamenteneinnahme, dein Stresslevel und mehr. So kann sich ein Muster ergeben und du kannst den Auslöser identifizieren.

Arzt aufsuchen

Nicht immer gelingt es, die Ursache für die Kopfschmerzen nach dem Aufwachen selbst herauszufinden. Treten die Schmerzen regelmäßig auf und beeinflussen sie deinen Alltag, dann ist es sinnvoll, eine ärztliche Untersuchung wahrzunehmen. Bei Symptomen wie Schwindel, Fieber, Lichtempfindlichkeit oder anderen untypischen Beschwerden solltest du ebenfalls schnell einen Arzt aufsuchen. Dieser kann zum Beispiel deinen Blutdruck oder deinen Blutzucker messen und in einem Anamnesegespräch herausfinden, woher die Schmerzen sonst noch kommen können.

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Lebensstil verändern oder Medikamente einnehmen

In der Regel sind Kopfschmerzen nach dem Aufwachen nicht besorgniserregend, wenn sie ohne Begleitsymptome auftreten und von selbst wieder verschwinden. Hast du diese Beschwerden jedoch öfters oder werden sie gar stärker, dann solltest du gewisse Maßnahmen ergreifen, um etwas dagegen zu tun. Was die richtigen Veränderungen sind, hängt natürlich stark von den jeweiligen Auslösern ab und muss ganz individuell entschieden werden.

Sobald du die Ursache zusammen mit deinem Arzt identifiziert hast, kannst du entsprechende Lebensstiländerungen vornehmen. Das kann zum Beispiel die Anschaffung eines neuen Kissens oder einer neuen Matratze gegen die Belastung deines Nackens beim Schlafen sein. Auch ein veränderter Alkoholkonsum und eine bessere Schlafhygiene machen oft den Unterschied. Viele Betroffene probieren mehrere Veränderungen aus, bis sie etwas finden, das ihnen hilft. Deshalb ist Geduld gefragt.

Die Einnahme von Medikamenten kann sinnvoll sein, etwa dann, wenn sie vom Arzt angeordnet wurde. Schmerzmittel können gegen Kopfschmerzen beim Aufstehen helfen, sollten aber nicht öfter als an zehn Tagen pro Monat verwendet werden, da sie sonst kontraproduktiv werden.

Jetzt deine Kopfschmerzen am Morgen dauerhaft loswerden

Du hast keine Lust mehr, immer mit Schmerzen aufzuwachen? Wir von Kopfschmerzen Frei können das sehr gut nachempfinden. Schließlich können die ersten Minuten und Stunden darüber entscheiden, wie dein ganzer Tag verläuft. Möchtest du etwas gegen deine Symptome unternehmen, dann sind wir für dich da. Mithilfe unserer Methode kannst du auch starke morgendliche Kopfschmerzen loswerden. Schon innerhalb von zwei Wochen können die Beschwerden dauerhaft verschwinden, sodass du endlich wieder deine Lebensqualität zurückbekommst. Du möchtest es ausprobieren und dich selbst überzeugen? Hier findest du alles, was du wissen musst:

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